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Der Disc-Jockey
Die Geschichte der Discotheken




Die Wahrheit über die Musikbranche


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Klaus Quirini stellt
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Biographie

Klaus Quirini

Klaus Quirini
Klaus Quirini
Klaus Quirini (*1941), wurde nach seinem Zeitungsvolontariat 1959 weltweit der erste moderierende Disc-Jockey in der ersten Discothek im Aachener Scotch Club. Zu dieser Zeit hieß die Discothek noch Jockey-Tanz-Bar. Kurze Zeit später wurde der Begriff Discothek durch einen Wortgebrauch aus der Bevölkerung eingeführt. In den USA gab es erst 1974 Discotheken. Klaus Quirini gilt als der Disc-Jockey, der Discotheken weltweit gesellschaftsfähig gemacht hat. 1963 gründete er die Deutsche Disc-Jockey Organisation (DDO).

1968 war Klaus Quirini der erste Disc-Jockey in der Schweiz im Züricher Playground, 1968 Programmchef auf dem Radioschiff Radio Nordsee. Mit einem weltweiten Presseaufwand wurde die Diskussion um den privaten Rundfunk und das Privat-TV in Deutschland eröffnet. Klaus Quirini gilt als Pionier des freien Rundfunks. Danach ging es Schlag auf Schlag. Er gründete den Verband der "Deutschen Discotheken-Unternehmer" (DDU), den "Verband Deutscher Musikschaffender" (VDM) und wurde verantwortlicher Redakteur von "Quirini's Mediendienst". Mit Franz-Josef Neumetzler gründete er die Firma "Neuphone" als erste gesamtdeutsche Discotheken-Einrichterfirma für elektronische Effekte. Millionenumsätze waren die Folge.

36 Jahren veranstaltete er die Original Künstlermeetings, die durch eine Idee seiner Ehefrau Helga in Deutsche Schlager- Internationale Pop- und Show-Trophäe umbenannt wurden und als Wettbewerbe stattfanden. In diesem Zusammenhang erschienen in Verbindungen mit dem Verband Deutscher Musikschaffender (VDM) 12 Longplay-Wettbewerbs-CDs mit über 200 neu komponierten Musikwerken im Schlager- und Pop-Bereich. Das Ziel bestand darin, Komponisten in Deutschland eine bessere Lobby zu verschaffen. Inzwischen haben individuelle Beratung und künftige Trends - nur für VDM-Mitglieder - die Wettbewerbe ersetzt.

Klaus Quirini war mehrfach Juror beim Deutschen Schlagerwettbewerb, Grand Prix Eurovision, Goldene Europa und zahlreichen weiteren Wettbewerben im In- und Ausland.

Er ist Autor von über 1000 Leitartikeln und vieler hundert Berichte über die Medien. Er war neben seinen Verbandsarbeiten ein Jahr Moderator beim Westdeutschen Rundfunk für die Sendung "Neue Schlager - Neue Interpreten" und fünf Jahre Programmleiter des belgischen Privatsenders Radio Euro.

Ehrenpreise: Goldener Studio-Schallplattenteller (BMG), Goldene CD (Koch Records), Goldener Schallplatte (Ralph Siegel), Goldene Mikrofone sowie viele weitere nationale und internationale Auszeichnungen.

Bereits seit 1974 befasste sich Klaus Quirini intensiv mit dem Urheberrecht in der Musik und gilt als Fachmann auf diesem Gebiet. Er studierte die kompliziertesten Urheberrechtsverbindungen. Seine Übersetzungen vom Deutschen ins Deutsche finden bei den Mitgliedern des "Verbandes Deutscher Musikschaffender" (VDM) großen Anklang. Er brachte Spezialthemen auf einfache Nenner, so dass der komplizierte Urheberrechtsbereich von ihm in "Fibelform" dargestellt wird. Sein Hauptthema lautet: Mit Musik Geld verdienen

In seinem Buch: Die Geschichte der Discotheken berichtet er auf 585 Seiten über die Entwicklung dieses Unterhaltungsbereiches und gibt bis heute wertvolle Tipps für Disc-Jockeys und Discotheken-Unternehmer. Er erzählt auch von den vielen DDO-Disc-Jockeys, die heute als verantwortliche Redakteure und Programmleiter bei Rundfunk und Fernsehen tätig sind.

1996 befasste sich Klaus Quirini intensiv mit dem Internet, um bereits 1997 mit Udo und Heide Arras-Starkens von der Internetagentur Starkens (ASiman) den Mitgliedern der Verbände weltweite Kontakte zu verschaffen. Alles was in der Musikbranche nicht verständlich ist, wird in Berechnungs-Kalkulatoren und einfachen Formularen in einem eigens geschaffenen Internet-Zentrum den Mitgliedern der Verbände zur Verfügung gestellt. Zwei Jahre trainierte Klaus Quirini mit seinen Mitgliedern "Verkaufen und Pressearbeit" im Internet. Mit ASiman entstand einer der größten Internet-Zentralen für Musikschaffende. Individuell wurden einige tausend Internet-Seiten erstellt - und täglich werden es mehr.

In seinem Buch Musik verkaufen im Internet - Ein Ratgeber für kleine und große Plattenbosse, machte er dann auch der Öffentlichkeit Erfahrungen zugänglich, die in mühevoller Pionierarbeit zum Erfolg führten. Klaus und Helga Quirini, Heide und Udo Starkens wurden Kooperationspartner der Deutschen Telekom für den internationalen Weltmarkt im Bereich von Music on Demand. In diesem Zusammenhang wurden englischsprachige Verträge erstellt, die zwecks Lizenzübertragungen von internationalen Anwaltskanzleien überarbeitet wurden, und nunmehr über die VDM-Internet-Agentur ASiman rund um den Erdball weitergeleitet wurden. Ein von Helga und Klaus Quirini über das Internet für die Mitglieder geschaffene Kooperationszentrum lässt in einem vertraulichen Internetzentrum (nur füe VDM-Mitglieder) hervorragende Verbindungen entstehen. In Sekundenschnelle werden Kontakte zu allen Bereichen der im Verband Deutscher Musikschaffender (VDM) organisierten Mitglieder koordiniert. Das System wird ständig erweitert. Der Stellenwert dieser Einrichtung bringt große Vorteile für die Mitglieder. Die zur Verfügungsstellung eines vollautomatischen, elektronischen "Chartbreakers" entstammte einem Konzept von Klaus Quirini und wurde von der Internetagentur Udo Starkens (ASiman) in eineinhalbjähriger Programmierarbeit für Wirtschaft, Börse, Umfrageinstitute, Politik und der Musikbranche entwickelt.
Notariell hinterlegte Konzepte und internationale Copyrights liegen diesem System zugrunde. Der Begriff "Internet Gold" - mit artverwandten anderen Schreibweisen - wurde als Titelschutz weltweit im Internet veröffentlicht.

Klaus Quirini unterrichtet im Urheber- Internet- und Medienrecht in Seminaren neue Mitglieder des Verbandes Deutscher Musikschaffender (VDM) und ist auf diesem Gebiet auch als Dozent beim renommierten Kölner "mibeg"-Institut vor Volljuristen tätig. Außerdem ist er gerichtlich bestellter Sachverständiger für Musikrecht. Er unterrichtet über die Hintergründe im Musikgeschäft – alle Lehrunterlagen erhalten die Seminar-Teilnehmer ausgehändigt, um zu Hause weiter arbeiten zu können. Für Rückfragen steht der VDM den Lehrgangsteilnehmern ständig zur Verfügung.

Sein größtes Werk für VDM-Mitglieder sind acht DIN A4 Sammelordner, die in 10 Registern und 48 Themen mit vertraulicher Info-CD auf rund 2400 Seiten mit rund 8000 Stichworten über alle Verträge und Tricks auf dem Musikmarkt ausführlich und in verständlicher Form Auskunft geben. Kaum eine Frage bleibt unbeantwortet. Der Sammelordner wird ständig erweitert und dürfte seit 2001, bis heute, das modernste Werk dieser Art sein.

Klaus Quirini entwickelte ein System für Rundfunk- und Fernsehredakteure, dass den VDM-Mitgliedern die Zusammenarbeit im Rahmen des neuen Formatradios für die Programmauslese wesentlich erleichtert.

Klaus Quirini gilt wie seine Ehefrau Helga als Berater für alle Probleme der Künstler, Manager, Autoren, Musiker, Musikverwerter, Produzenten und Moderatoren des Verbandes Deutscher Musikschaffender (VDM). Schwerpunkte ihrer Arbeit: Informationen über Urheberrecht, Musik, Promotion, Interpreten, Fernsehen, Hörfunk und Autoren. Sie informieren in den genannten Umfeldern über Urheberrecht, schaffen nationale- und internationale Kontakte im Musik-, Sponsoren-, Management-, Studio-, Musikverleger-, Tonträgerpresswerk-, Künstler-, Produzenten-, Tonträger-, Musikdatenautobahnen- und Vertriebsbereich.
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