Die Internationale Show- Trophäe 2000/2001
des Verbandes Deutscher Musikschaffender (VDM) in Zusammenarbeit mit der EVENT Disco Post
Klassik-Sänger gewann gegen Pop-Musik
VDM

Bei der "Internationalen Show-Trophäe des Verbandes Deutscher Musikschaffender (VDM) belegte der Interpret Devendro den 1. Platz. Damit hatte ein Sänger aus der Opernszene gegen die Künstler aus dem Unterhaltungsbereich klar gewonnen.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (VDM), unter Leitung von Helga und Klaus Quirini in Koordination mit der EVENT- Disco-Post, der Deutschen Disc-Jockey Organisation (DDO), den Deutschen Discotheken-Unternehmern (DDU), Radio Sunshine, Welle West und Quirini's Mediendienst veranstaltete zum dritten Mal die "Internationale Show-Trophäe."

Klaus Quirini
Initiator Klaus Quirini

In rund 33 Jahren wurden von Klaus Quirini über 150 "Original Künstlermeetings" veranstaltet, bei denen Interpreten/innen auftraten wie Donna Summer, Amanda Lear, Greace Jones, Jack White, Giorgio Moroder, Howard Carpendale, Peter Maffay, Bad Boys Blue, Boney M, Frank Farian, Wolfgang Petry, Jennifer Rush und viele andere, die alle nicht vergessen haben, dass sie einmal begannen, den schweren Weg der Unterhaltung einzuschlagen, um sich zu etablieren. Auch Udo Jürgens war 1965 und 1968 dabei, als es darum ging, den Wert der Unterhaltung zu steigern.

Vierhundertsiebzehn Künstler hatten sich beworben
Die Zeiten haben sich geändert. In den letzten Jahren hatten sich die Auftritte von Künstlern vor Agenten, bei den sogenannten Künstlermeetings nur noch teilweise erfolgreich durchgesetzt. Deshalb wurde die Veranstaltung in eine Wettbewerbsform integriert, die sich jetzt endgültig bewährte. Die Künstler wetteiferten um die beste Show oder besser gesagt um die Publikumsgunst.

Insgesamt hatten sich 417 Teilnehmer beworben, die ihre Unterlagen, zum Teil mit Video, Biographie, Tonvorstellungen und Fotos einsandten. Eine Vorjury suchte drei Tage die Finalisten für den Endwettbewerb aus. Die 14 etablierten Künstler konnten für ihre Credits bereits mit Stolz darauf hinweisen, dass sie es bis zur Endteilnahme geschafft hatten.

Pionierarbeit von der Regie
Im Aachener Saaltheater Geulen konnten sich die Finalisten gegenüberstehen und rund 600 Saaljuro- ren unter 1000 Gästen ihr Können beweisen, wobei nach Show, Gesang, Kleidung und Ausstrahlung eine Gesamteindrucksbewertung vorgenommen wurde. Jeder Wettbewerbs-Künstler hatte 10 Minuten Zeit.

Der zweifache Gewinner der letzten beiden Show-Trophäen im Bereich Entertainer, Dirk Daniels, moderierte gekonnt den Abend und zeigte, dass er neben seinen hochqualifizierten Shows auch als Moderator eine Kanone ist.

Die Gesamtauswertung wurde von Liz Lück überwacht. Die Videoaufzeichnungen machten wieder Dr. Günter Linzenich und Bodo Hilgenfeldt.

Udo Starkens half bei der Gesamtorganisation und stellte wieder gekonnt die Aufzeichnungen und Berichte ins weltweite Internet. Mit über 5000 Internetseiten ist er derzeit Spitzenreiter mit seinen Kunden und konnte an diesem Abend zahlreiche neue Abschlüsse tätigen.

Udo Starkens
Internet-Berater Udo Starkens
AS-Internet Management
Heide Arras-Starkens
Regisseurin Heide Arras-Starkens

Regisseurin Heide Arras-Starkens hatte bereits in der Vorbereitung zu der Veranstaltung enorme Pionierarbeit geleistet, um den Abend reibungslos ablaufen zu lassen. Sie verstand es Licht, Ton, Effekte und den gesamten Ablauf in Harmonie zu versetzen, so dass für die Zuschauer ein Power-Programm entstand, das noch lange in Erinnerung bleibt. Mit ihrem natürlichen Charme zog sie das Programm "eisern" bis auf die Minute durch. Ein Beispiel für manche TV-Macher.

Die Künstler hatten gute Referenzen
Alle Künstler auf der Bühne
Alle Künstler auf der Bühne


Das Duo "The Best" alias Djiby und Basy begann die Vorstellung mit "Proud Mary" und "The Best" von Tina Turner. Die beiden exotischen Power-Sänger aus Los Angeles sind bereits in Japan, USA, Karibik, Spanien und vielen anderen Ländern ein Begriff. Durch ihre tänzerischen Darbietungen brachten sie einen Auftritt, der über das normale Maß hinausging.

Andrea Wegner war bereits 1998/'99 Finalistin bei der "Deutschen Schlagertrophäe", einem Komponistenwettbewerb mit dem erfolgreichen Titel "Du musst schön sein." Diesmal stellte sie sich dem internationalen Show-Wettbewerb, und obwohl ihre Liebe dem deutschen Schlager gilt, brachte sie ein gemischtes Programm mit den Titeln "Around The World", "Antonia aus Tirol" und "Latino Lover". Die sympathische Interpretin ist gut gebucht, was letztendlich ihre hervorragende Auftrittsqualität bewies.

Klassische Ausbildung bei den Hot-Strings
Mit den "Hot-Strings" kam Swing, Latino, Jazz in den Wettbewerb. Spätestens hier wurde es bereits für die Juroren im Publikum schwierig sich zu entscheiden. Meinhart Prkno (Violine) hatte eine klassische Ausbildung und gründete die "Hot Strings" in Anlehnung an den legendären Hot Club den France, Swing á la Djano Reinhardt & Stephane Grappelli. Meinhart ist Bandleader, Manager, Komponist, Verleger, Musikproduzent und Tonträgerhersteller mit dem Label "Hot Music House M.P." Wolfgang Klawonn (Gitarre) absolvierte 1971 sein Studium an der Hochschule für Musik "Franz Liszt" in Weimar im Fach Saxophon, Klarinette und Querflöte. Andreas Buchmann, ebenfalls Studium an der Hochschule für Musik "Franz Liszt" in Weimar im Fach Kontrabaß und Baßgitarre. Er ist außerdem Komponist und Arrangeur. Mit den Titeln "Viento de verano", Shaving Cream" und "Adios Habana" eroberten sie die Herzen der Zuschauer im Sturm. Für die anwesenden Gäste war hier das Programm bereits ein Wechselbad der Gefühle.

Cally mit Madeleine aus Paris
Cally mit Madeleine aus Paris

Heidi Esser - Intern. Media Cosultant

Madeleine Bossard kommt aus der Opernszene
Aus Paris kam Madeleine Bossard, die völlig überraschend mit französischen Chansons bereits bei den Disc-Jockeys der Deutschen Disc-Jockey Organisation (DDO) mit tausenden eMail-Stimmen zweimal Internet-Gold gewonnen hatte. Madeleine wuchs in einem finsteren Elendsquartier in Paris auf und musste schon in der Jugend schwere Zeiten erleben - trotzdem schaffte sie mit eiserner Energie und aus eigener Initiative das Abitur. Trotz schwerer finanzieller Belastung erlaubten ihr ihre Eltern mit 15 Jahren, das Konservatorium in Perpignan zu besuchen. Sie wurde in Bratsche und Gesang unterrichtet. Opernmusik gehörte nicht ganz zu ihren Lieblingsfächern, und so wurden Edith Piaf, Jacques Brels, Charles Aznavour und andere Chansoniers ihre Vorbilder. Ohne Chansons fühlt sie sich "wie eine Blume ohne Wasser." An diesem Abend bei der Internationalen Show-Trophäe präsentierte Madeleine Bossard mit großer Überzeugung und starker Publikumsausstrahlung in ungewöhnlich konzentrierter Präsentation "Milord", ein Lied, das einst Edith Piaf mit zum Weltruhm verhalf und "Mon mec á moi" - ein Lied, das ansonsten Patricia Kaas interpretiert wird.

Basil Wolfrhine - Highlander mit Tradition
Mit "Basil Wolfrhine" kam ein neuer Höhepunkt. The Great Highlander in Germany, Finest Scottish Pop-Rock in einem Sound des neuen Jahrtausends. Mystische Synthesizerklänge, schreiende Gitarren und groovige Bass- und Drumsounds heizten die Traditionals und Eigenkompositionen emotional ein und brachten den Schottland-Sound der neuen Generation auf den Punkt. Mit Basil kamen 200 Pfund schottisches Urgestein auf die Bühne. Mit den Titeln "Once Again To Feel This Love", "Highland Dream" und "Bonnie Lass' " wurde das Publikum in eine unvergleichliche Atmosphäre versetzt.

Bei Mario Mertens wäre manch großer Star ins Staunen gekommen
Mario Mertens hat sich dem deutschen Schlager verschrieben und hatte sich durch Talentwettbewerbe eher zufällig den Weg geebnet. Mit "Davon geht die Welt nicht unter" platzierte er sich auf den dritten Platz bei Schlager-Pop im WDR 4 und zeigte nunmehr, dass er bei seinen Auftritten zu Recht den Namen "Trendsetter" trägt. Mit "Hände zum Himmel", "1000 mal geliebt" und "Griechischer Wein" brachte er neue Dimensionen zur Präsentation, so dass manch großer Star ins Staunen gekommen wäre.

Modezar Karl Bein mit seiner Ehefrau Claudia, in der Mitte Maria Bonelli
Modezar Karl Bein mit seiner Ehefrau Claudia, in der Mitte Maria Bonelli
Jennifer Wember - durch das Internet weltweit bekannt Jennifer Wember hat sich bereits zum Dauergast bei Wettbewerben entwickelt. Die junge Künstlerin hatte ihre Erfolge bereits mit Internet-Gold der Deutschen Disc-Jockey Organisation (DDO) in die Länder Australien, Korea, USA; Niederlande, Österreich, Kanada, Japan, Russland, Belgien, Schweden, Polen, Spanien, Frankreich und Finnland weitertransportiert. 1999 belegte sie Platz 1 bei der Internationalen Show-Trophäe des VDM in der Sparte Pop. Vorher erreichte Sie Platz 2 bei der Internationalen Pop-Trophäe mit dem Titel "I'm Needing You". Zahlreiche Radiosendungen u.a. bei den DDO-Disc-Jockeys Bert Klesing, Radio Kelmis oder Jürgen Wählen, Welle West brachten ihre Stimme gleich in drei Länder: Deutschland, Belgien, Niederlande. Im April 2000 trat sie im Vorprogramm von "Eifel 65" auf. An diesem Abend präsentierte sie ein heißes Programm internationaler Stars. "The Spirit Of The Hawk", "Shalala", "Kiss", Oops! I Did it again" und "I love You."


Renate Günther (Ehefrau des verstorbenen Lord Ulli von "The Lords") Managerin der "Original Beatles Revival Band"
Regina Hübner produziert Sabine Reimann
Sabine Reimann kam aus Zeulenroda und wurde in Jena geboren. Man hörte ihrer Stimme an, dass sie klassischen Gesangsunterricht genommen hatte. Unter der Regie der Opernsängerin Christiane Lorenz hatte sie ihrer Stimme den richtigen Klang beibringen lassen. Und was ist das Schönste bei einem Wettbewerb? Wenn ein Künstler eine tolle Stimme hat! 1995 nahm sie an der "Kinderhit-Parade" von MDR 1 statt, 1996 schloss sie ihre Berufsausbildung als Fremdsprachensekretärin ab; 1997 nahm sie am "Terra Tonica"-Wettbewerb statt und belegt den 3. Platz. Ihre Vorbilder sind Anna-Maria Kaufmann, Sarah Brightman und Whitney Houston. Sie präsentierte sich mit den Titeln: "Don't Cry For Me Argentina", "Big Spender" und "I will survive". Die Super-Künstlerin mit natürlichen Bewegungen und angenehmer Ausstrahlung. Von ihr werden wir noch hören. Unter der Regie von Regina Hübner wird Sabine Reimann sicherlich bald in die Charts einziehen.

Klaus Bader ist bekannt in der Musikbranche
Zu Klaus Bader etwas zu sagen, ist fast überflüssig. Die Branche kennt ihn. Musiker von Geburt, klassische Klavierausbildung, Bassist aus Überzeugung, jahrelange Erfahrung als Musiker, Bandleader, Licht- und Tontechniker, Tourneebegleiter u.a. bekannter Gruppen wie "Spider-Murphy-Gang", "Haindling", "Münchener Freiheit" u.v.a. Mit seiner Top-Band "Nolimit At All" steht er oft auf der Bühne. Als Inhaber von Bader-Records-Musikverlag und Tonstudio ist er am Puls der Zeit und brachte zur Show-Trophäe aus seinem Repertoire die Titel: "Sexy", "Sternenhimmel" und "YMCA". Das war für das Publikum ein guter Grund, mit großem Beifall zu reagieren, denn schließlich war nicht nur der Gesang, sondern auch der Show-Effekt zu bewerten.

Christine Dumont mit großer künstlerischer Vielfalt
Christine Dumont aus Neuss: Akkordeon, Gesangsausbildung, Klavierausbildung, Gewinnerin zahlreicher Wettbewerbe, zahlreiche Hörfunk- und Fernsehauftritte, Live Auftritt in der Kölner Philharmonie (Kölsche Weihnacht/, Texterin, Komponistin, Schauspielunterricht, Abitur, Musikstudium, Finalistin der Internationalen Show-Trophäe des VDM. Wer so intensiv an seinem Beruf als Künstler arbeitet, kann sich auch als solcher bezeichnen. Mit den Titeln: "Du hast mich schwach gemacht", "Er gehört zu mir" und "Paris lag mir zu Füßen" hatte sie genau die richtige Auswahl getroffen, um das Publikum für sich zu gewinnen. Christine Dumont brachte diese Titel völlig unabhängig von ihren zahlreichen CD-Veröffentlichungen. Das war hoch interessant, gerade hier auch die Vielfalt der Künstlerin kennenzulernen.


Heiner Meyer auf der Heyde
von VanDango Media

Jürgen Westphal
von VanDango Media
Roger Brink: Ein Fachmann in Sachen Unterhaltung Etwas völlig anders und trotzdem Show-Geschäft war Roger & Kai, die Bauchredner Show. Roger Brink ist ein Begriff, ob im Karneval, im Varieté, Fernsehen oder sonstigen Veranstaltungen. Seit über 20 Jahren begeistert Roger Brink mit seiner Bauchredner-Comedy-Show sein Publikum. Er sorgte an diesem Abend für beste Stimmung im Saal und hatte das Publikum schnell auf seiner Seite.

Für die Gäste wurde es nun immer schwieriger sich zu entscheiden. Allerdings konnten die 600 Saaljuroren zwei verschiedene Vorführungen werten, so dass die Entscheidung etwas leichter fiel.


Franko Neumetzler und Gattin
Christy von SLV-Electronic
Kerstin Brühl, Entertainerin, Moderatorin, Sängerin, Komikerin, bekannt als Frontfrau der Rock-Pop-Soulformation "L-X-EAR." Kerstin hat eine jahrelange Bühnenerfahrung und ihr bloßes Erscheinen lässt das Publikum schon neugierig werden. In ihren sonstigen Zeitreisen durch die Musical- und Filmwelt überzeugt sie durch ihre ausdrucksstarke Stimme, gepaart mit zahlreichen Kostümwechseln und professionellem Entertainment. Ihr Gesang ist immer live! Bei diesem Wettbewerb präsentierte Kerstin Brühl "New York, New York", "I'am Waht I'am" und "Grease". Das inzwischen verwöhnte Publikum und die Juroren hatten es immer schwieriger, sich zu entscheiden. Mit jedem Künstler mehr stieg die Spannung. Kerstin Brühl trug wesentlich dazu bei.

Dirty Work ist eine Cover-Rock-Band, die tausende von Menschen bei ihren Auftritten begeistern. Fast überschwänglich schrieb die Presse: "Bei "Dirty Work" gibt's heiße Ohren." Die qualitativ hochwertige Band setzt bei ihren Auftritten auf kraftvollen Blues- und Soulgesang. Bei der Internationalen Show-Trophäe des Verbandes Deutscher Musikschaffender (VDM) präsentierten sie: "Rock'n'Roll", "Rebel Yell" und "Land Of 1000 Dances".

Devendro präsentierte sich mit klassischer Musik
Devendro hat eine klassische Gesangsausbildung und ist von Beruf Antiquitätenhändler und Restaurator. Seine Stimme ist gewaltig und gehört eigentlich in die Opernhäuser. Die starke Ausdruckskraft der Stimme lässt sich nur dadurch erklären, dass er Gelegenheit findet, ständig zu üben. Stimmgewalt dieser Art lässt sich nicht einfach aneignen, auch wenn eine Menge Talent angeboren scheint, aber hier wurde das typische Beispiel für hohe Gesang-Ansprüche präsentiert. Mit den Titeln: "Canto Della Terra", "Amigos Para Siempre" und "Con to partiro" (Time To Say Goodbye) hatte er das Publikum auf seiner Seite.

Wie würden die Juroren im Saal entscheiden?

Die früheren Künstlermeetings hatten plötzlich nicht mehr die Bedeutung. Es war mit dieser Veranstaltung etwas Neues passiert. Irgendwie schien durch die Wettbewerbsituation auch die Auftrittsqualität und das Niveau der Show-Präsentationen in einem neuen Licht zu erscheinen. Die Juroren mussten sich nicht nur unterhalten fühlen, sie mussten auch denken. Die reine Musikberieselung war nicht mehr alleine entscheidend.

Solid Sisters
Im Rahmenprogramm: Solid Sisters

Rahmenprogramm:

Arno Klein und  Silke Fischer
Arno Klein und TV-Liebling Silke Fischer


Solid Sisters weiter auf Erfolgskurs
Bevor die Auswertung stattfand, musste ein Rahmenprogramm die Zeit überbrücken. Die Solid Sisters mit ihren hochkarätigen Stimmen und explosiven Choreographie haben internationale Erfahrung. Sie treten inzwischen in zahlreichen Ländern bei großen
TV-Shows auf und sind durch ihre hervorragende Disziplin bei Regisseuren besonders beliebt. Die drei leiblichen Schwestern haben ein großes internationales Repertoire und genießen bei Agenturen einen hohen Stellenwert. Zu ihrem Können paart sich genaue Stimmgewalt in einer bisher kaum dagewesenen Art. Man müsste schon genau hinhören, um Vergleiche ziehen zu können. Spätestens, wenn sich im Frühjahr 2001 ihre neue CD bei Terra-Records auf dem Markt platzieren wird, werden sie mit eigenen Songs noch mehr Farbe in ihre außergewöhnlichen Vorstellungen bringen. Ein Super-Trio! Mit den Titeln "Get Ready", "Soul Man", "Stop In The Name Of Love", und "Silent Night" (a capella) zeigten sie deutlich, dass jedes weitere Wort des Lobes überflüssig ist. Man muss sie einfach gehört haben. Die Solid Sisters im Management von Arno Klein sind bestens gebucht und haben vor allem eine annehmbare Gage.


Theo Lingen managt Maria Bonelli
Für das Rahmenprogramm sandte das Theo Lingen Management die Interpretin Maria Bonelli. Schon 1991 stand die Interpretin mit dem Whitney Houstion Sing "I Will Always Love You" auf der Bühne und wurde von der Gruppe "Beisiato" sofort als Leadsängerin engagiert. 1995 gewann sie beim italienischen Festival mit dem Song "Mille Emozioni" und seit 1996 ist Adam Schaier (Produzent: Claudia Jung) ihr Musikproduzent. Schon wenig später wurde sie von BMG-Hansa unter Vertrag genommen. Super RTL, Schlagerparade, ZDF-Hit-Parade, MDR-Schlagermagazin, sie hatte zahlreiche Fernseh-Auftritte und Hörfunk-Interviews. Ihre Titel im Rahmenprogramm: "Strong Enough", "Shoop Shoop Song", "I Will Always Love You" und "Non Cé Che Musicanime".
Maria Bonelli
Maria Bonelli bei ihrem umjubelten Auftritt im Rahmenprogramm
TLM - Theo Lingen mit Ehefrau Annette
TLM - Theo Lingen (Management-Europa-USA)
mit Ehefrau Annette

Michael Jackson Show von Siegfried Wozny
Siegfried Wozny entsandte die "Michael Jackson Dance Show". Hier wurde den Gästen ein Raketenprogramm geboten, dass vor allem in der Choreographie eine besondere Darstellungskraft bewies. "Aufregend" meinten einige Gäste, und damit hatten sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Man konnte gar nicht so schnell Luft holen, wie sich die Ereignisse auf der Bühne übertrafen. Ein gute Show und weiter empfehlenswert.

Dirk Daniels moderierte und präsentierte Ausschnitte aus seiner Show
Entertainer Dirk Daniels gab nicht nur als Moderator ein gute Figur ab, sondern brillierte auch mit einer eigenen Show . Dirk gehörte zum guten Ton der "Internationalen Show-Trophäe 2000/2001". Er hatte die Gäste auf seiner Seite und wusste mal wieder zu überzeugen. Es ist immer wieder überraschend zu sehen, dass ein Moderator sich als Künstler nicht zu verstecken braucht. Diesmal war es umgekehrt. Dirk Daniels war den meisten Gästen durch seine ersten Plätze als Entertainer bei den letzten Veranstaltungen der "Internationalen-Show-Trophäen" bekannt, aber als Moderator, der einen Abend charmant über die Bühne bringen musste, gab er sich vor diesem Publikum ein erstes Stelldichein, dass er mit Bravour meisterte. Dirk Daniels zeigte eine außerordentliche Leistung und dürfte als Vorbild für zahlreiche andere sogenannte Moderatoren gelten, die nicht immer den richtigen Ton für die Zuschauer finden.


Helga Quirini mit Kerstin Brühl
Helga Quirini mit Kerstin Brühl
Siegfried Wozny,
Siegfried Wozny, Management

Der Verband Deutscher Musikschaffender setzt neue Maßstäbe
Das Helga und Klaus Quirini, Verband Deutscher Musikschaffender (VDM), mit dieser Veranstaltung neue Maßstäbe setzten, muss nicht ausdrücklich erwähnt werden. Die Mischung aus Pop und Klassik lässt sehr wohl eine deutliche Beziehung zu, ohne ständiges Kulturgeschwafel in den Vordergrund zu schieben. Klassik kann sehr unterhaltsam sein, wenn sie denn auch für das Publikum und nicht für ein paar Musikindividualisten präsentiert wird.

Die Sieger
Nach diesem Mammutprogramm standen am frühen Morgen die Sieger fest:

Platz 1: Devendro (Semi-Klassik)
Das Publikum erteilte dem Künstler einen gewaltigen Applaus. Ein großer Erfolg für den Antiquitätenhändler der in Belgien zu Hause ist. Von ihm wird die Musikbranche noch hören.

Platz 2: Duo "The Best" (Pop-Rock-Duo)
Die beiden Amerikaner Djiby und Basy aus Los Angeles präsentierten eine außergewöhnliche Pop-Rock-Show unter untermalten ihre Musik mit klangvollen Trommelschlägen. Eine sehr gute Show.

Platz 3: Entertainerin Kerstin Brühl
Das internationale Format der Künstlerin hatte sie zu Recht vorne platziert. Ihre große Stimmengewalt und das Geschick charmant mit dem Publikum umzugehen, brachte ihr unter den 600 Juroren im Saal viele Sympathien ein. Kerstin Brühl ist für jede TV-Sendung bestens zu empfehlen.

Die Sieger
v.l. Duo "The Best" - (Pop-Rock) - 2. Platz; Moderator Dirk Daniels;
Helga Quirini VDM; Devendro - (Semi.Klassik) - 1. Platz;
Kerstin Brühl (Entertainerin) - 3. Platz.

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